StartSafe – Für einen sicheren Start ins Leben
Gute Nachrichten: Unser Projekt wurde ausgewählt
Unser Projekt „StartSafe – Für einen sicheren Start ins Leben“ wurde im Rahmen des Programms genialsozial von der Jugendjury zur 100-prozentigen Förderung ausgewählt. Diese Entscheidung bestätigt die Relevanz und das große Potenzial unseres Vorhabens.
👉 Die Förderzusage steht derzeit noch unter Vorbehalt.
👉 Der nächste wichtige Meilenstein ist der Aktionstag am 30. Juni 2026.
Wenn dieser erfolgreich durchgeführt wird, kann das Projekt voraussichtlich ab Oktober 2026 in der Mongolei umgesetzt werden.
Worum geht es bei dem Projekt?
Das Projekt ist eine internationale Bildungs- und Gesundheitsinitiative zur Verbesserung der Neugeborenenversorgung, der frühzeitigen Prävention von Behinderungen sowie der Unterstützung von Familien mit gesundheitlich beeinträchtigten oder entwicklungsgefährdeten Kindern in der Mongolei.
Im Rahmen des Projekts werden:
ein modernes, rund 900 Seiten umfassendes Fachbuch der Neonatologie (Neugeborenenmedizin) ins Mongolische übersetzt und veröffentlicht,
regionale Fortbildungen für Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte durchgeführt,
Weiterbildungen für Lehrkräfte und Fachpersonen im Bereich Behinderung und Frühförderung angeboten,
Eltern durch Informationsmaterialien, Schulungen und Beratungsangebote unterstützt,
digitale Lernmaterialien und Anwendungen bereitgestellt.
Das Projekt in Zahlen
Rund 65.000 Neugeborene werden jährlich in der Mongolei geboren.
Etwa 6,5 % aller Geburten sind Frühgeburten.
Jährlich profitieren rund 4.200 Familien direkt von den Maßnahmen.
Mehr als 130 medizinische Fachkräfte werden fortgebildet.
Rund 80 Fachkräfte aus Sonderpädagogik und Behindertenarbeit werden qualifiziert.
Die Maßnahmen werden in Zusammenarbeit mit regionalen Zentren in allen Landesteilen umgesetzt.
Nachhaltigkeit und Wirkung
Das Projekt setzt nicht nur auf kurzfristige Schulungen, sondern auf nachhaltigen Wissensaufbau durch:
die Übersetzung eines medizinischen Standardwerks,
digitale Bildungsangebote,
Train-the-Trainer-Programme,
die Qualifizierung lokaler Fachkräfte.
Dadurch entstehen langfristige Strukturen, die auch nach Projektende weiterwirken.
Neben der direkten Verbesserung der medizinischen Versorgung trägt das Projekt dazu bei,
Behinderungen frühzeitig vorzubeugen,
langfristige Behandlungs- und Betreuungskosten zu reduzieren,
die Kompetenzen des Gesundheitssystems nachhaltig zu stärken.
Die Projektsteuerung, Finanzierung und Berichterstattung erfolgen nach internationalen Standards und in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen in Deutschland und der Mongolei.
Wir danken allen Jugendlichen in Sachsen, deren Engagement und Unterstützung dieses Projekt möglich machen. Gemeinsam investieren wir in die Gesundheit und Zukunft der nächsten Generation.


Integrationsgemeinschaft ausländischer Erwerbstätiger e.V. (IAE e.V.)


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